„Brexit? – Alles halb so schlimm“, sagt Boris Johnson

JEZT - Brexit Flagge der EU - Abbildung © MediaPool Jena

Nach dem Erfolg des von ihm initiierten Brexit-Referendum hat es der frühere Londoner Bürgermeister Boris Johnson plötzlich nicht mehr so eilig mit dem EU-Austritt Großbritannies. In einem Beitrag für die Zeitung „Daily Telegraph“, es bestehe kein Zeitdruck für das Vereinte Köngreich, einen Austritt aus der Europäischen Union zu erklären. Zudem würden seiner Ansicht nach die negativen Folgen eines Austritts aus der EU weit übertrieben. Auch des Austrittswillen Schottlands aus dem UK, um selbst in der EU verbleiben zu können, hält Johnson für nicht wirklich ernst zu nehmen, wie er sagt.

Der britische Finanzminister George Osborne wandte sich dagegen am Montagmorgen vor Handelsbeginn angesichts des drastischen Kursverfalls des Britischen Pfunds mit einer Rede an die Finanzmärkte. „Die britische Wirtschaft ist von Grund auf stark, hochgradig wettbewerbsfähig und offen für Investitionen“, versuchte er zu beruhigen.

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