Kemmerich zur „Neudietendorf-Cennection“: Bausewein will sich sein Ordnungsdezernat zurecht klüngeln

FDP - Erfurt hat ein Ausgaben- und kein Einnahmenproblem ANDREAS BAUSEWEIN

Das Logo der Zeitung Thüringer Allgemeine - Abbildung © Mediengruppe ThüringenDie Thüringer Allgemeine berichtet über Fragen zu dem vermeintlichen Wunschkandidaten des Erfurter Oberbürgermeisters Andreas Bausewein (SPD) für die Stelle des Ordnungsdezernenten und schreibt u.a.:

Thomas Kemmerich (FDP) und Dominik Kordon (CDU) werfen Bausewein vor, die Stellenbeschreibung auf den Neudietendorfer SPD-Ortsvereinschef Steffen Linnert zugeschnitten zu haben und persönliche Beziehungen stärker zu bewerten als Sachkenntnis.

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Thomas Kemmerich (Mitte) mit FDP-Generalsekretärin Nicola Beer im Gespräch mit dem MDR

Thomas Kemmerich spricht sogar von einer „Neudietendorf-Connection“, die sich für Linnert als Dezernenten einsetze. Er gründet seine Mutmaßung in der Tatsache, dass eine enge Mitarbeiterin Bauseweins die Gattin des Neudietendorfer Bürgermeisters sei. „Aufgaben werden so umgegliedert, dass zuvor passende Bewerber nicht mehr geeignet sind“, meint Kemmerich. „Bausewein will sich sein Ordnungsdezernat zurecht klüngeln.“

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