Thomas L. Kemmerich heute live zu Gast bei der MDR-Sendung „FAKT IST!“ zum Thema: „Steuergeld für Fußball-Tempel – Politiker in Erklärungsnot“

Das Steigerwaldstadion Arena Erfurt - Bildrechte © Stadtverwaltung Erfurt

Das Steigerwaldstadion „Arena Erfurt“ – Bildrechte © Stadtverwaltung Erfurt

mdr Fernsehen LogoThomas L. Kemmerich, Landesvorsitzender der Thüringer Freien Demokraten und Mitglied des Erfurter Stadtrats, ist heute Abend um 22:05 Uhr live zu Gast beim Fernsehen des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR).

FDP Kemmerich BloggFotoIm Rahmen der TV-Sendung „FAKT IST!“, die der MDR aus Erfurt sendet, diskutiert und antwortet Kemmerich zum in der Thüringer Landeshauptstadt hochaktuellen Thema: „Steuergeld für Fußball-Tempel – Politiker in Erklärungsnot“.

Weitere Gäste der Moderatoren Dr. Andreas Menzel und Lars Sänger sind: Mike Mohring, CDU-Fraktionsvorsitzender im Thüringer Landtag, Rolf Rombach, der Präsident des Fußballclubs Rot-Weiß-Erfurt, und der Sportökonom Prof. Gregor Hovemann von der Universität Leipzig.

Hier findet man den Link zur TV-Sendung!

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„Bauen – Wohnen – Energie“: Erfolgreicher Auftakt der diesjährigen Jenaer Frühlingsmesse mit knapp 350 Ausstellern und FDP-Beteiligung

Impressionen von der Messe JENA 2017 - Foto 1 © MediaPool Jena

Bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein wurde gestern in der Sparkassenarena in Jena-Burgau die Messe „Bauen – Wohnen – Energie JENA 2017“ eröffnet. Auch in diesem Jahr präsentiert sie bis einschließlich Sonntag den Besuchern Themen und insgesamt 345 Aussteller aus den seit 13 Jahren bewährten Bereichen rund ums Bauen und Wohnen, ergänzt durch die Sonderschau „Wohn(T)räume“ und einen kleinen mittelalterlichen Handwerkermarkt mit mehreren Ständen.

Das Außengelände der Messe JENA 2017 - Foto © MediaPool Jena

Auch Lokal- und Regionalpolitiker kamen am Freitag nach Burgau, darunter Dietmar Möller (FDP), der Landrats-Beigeordnete aus dem Saale-Holzland-Kreis, der seinen Chef, CDU-Landrat Andreas Heller vertrat. Für die Stadt Jena überbrachte Finanzdezernent Frank Jauch ein Dankeschön an die anwesenden Unternehmer und sprach ein großes Problem der Lichtstadt an: genügend Bauland zu schaffen.

Stand von LUCAS LED-Technik Jena auf der Messe JENA 2017 - Foto © MediaPool Jena

In den zwei Hallen der Sparkassenarena Jena mit insgesamt 4000 Quadratmetern Ausstellungsfläche und einem Außenbereich auf dem Freigelände präsentiert die Jenaer Frühjahrsmesse, die nach eigener Aussage „die größte Baumesse Thüringens“ ist, auch viele Innovationen. So stellte die Jenaer Firma LUCAS ihre LED-Lampen Innovationen vor, darunter die LUCS II, eine in Jena entwickelte und produzierte LED-Straßenleuchte, die auch in der Lichtstadt selbst zum Einsatz kommt.

Der MDR meldet: Kemmerich ist Spitzenkandidat der Thüringer FDP

Thomas Kemmerich bedankt sich nach der Wahl auf den Spitzenplatz

Thomas Kemmerich bedankt sich nach der Wahl auf den Spitzenplatz

Das MDR Thüringen LogoIn seinem „Thüringen Journal“ vom 18.03.2017 meldete der Mitteldeutsche Rundfunk u.a.:

„Die Thüringer FDP hat ihren Landesvorsitzenden Thomas Kemmerich zum Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl im Herbst gewählt. Der Unternehmer wurde auf einem Parteitag in Schmalkalden auf Platz 1 der Landesliste gewählt. Er erhielt 89 Prozent der Stimmen. Auf Platz 2 der Liste wurde der Schmalkalder FDP-Kreisvorsitzende Gerald Ulrich gewählt.“

In seiner Vorstellungsrede hatte sich Kemmerich zuversichtlich gezeigt, dass die FDP bei der Wahl im September nach vierjähriger Pause wieder in den Bundestag einziehen wird. Bei der Wahl vor vier Jahren waren die Liberalen deutlich an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert. Kemmerich kündigte zugleich an, dass für eine Spitzenkandidatur bei der Landtagswahl im Jahr 2019 ein mögliches Bundestagsmandat dann niederlegen wolle.

vlnr Hanke Ullrich Hantke Kemmerich - Bildrechte FDP Thüringen

Bundestagskandidaten laut Landesliste v.l.n.r.: Reginald Hanke (Listenplatz 3), Gerald Ullrich (Platz 2), Stefanie Hantke (Listenplatz 4), Thomas L. Kemmerich (Spitzenkandidat)

Der MDR weiter: „Kemmerich sagte, acht Prozent Stimmen seien ‚drin‘. Die Leute interessierten sich wieder für liberales Gedankengut. Erstmals seit langer Zeit träten auch wieder Menschen in die Partei ein. Im Wahlkampf will Kemmerich unter anderem auf die Themen Bürokratieabbau und gleiche Bildungschancen für alle setzen. Im Bundestag wolle er sich für die Entlastung der Mitte der Gesellschaft einsetzen. In den Einkommensgruppen 50- bis 60.000 Euro im Jahr seien die Menschen zu stark belastet. Das müsse sich ändern.“

Kemmerich ist Spitzenkandidat der FDP Thüringen zur Bundestagswahl 2017 – Ullrich, Hanke und Hantke folgen auf den Listenplätzen

Thomas Kemmerich auf dem LPT und der LVV 2017 in Schmalkalden - Bildrechte FDP Thüringen

Thomas Kemmerich auf dem LPT und der LVV 2017 der FDP Thüringen in Schmalkalden

Auf dem Landesparteitag der Thüringer Freien Demokraten am 18. März 2017 in Schmalkalden mit angeschlossener Landesvertreterversammlung entschieden sich die Landesvertreter für den FDP-Landesvorsitzenden Thomas L. Kemmerich als Spitzenkandidaten der Landesliste zur Bundestagswahl 2017.

Auf Listenplatz 2 wurde der Schmalkaldener Gerald Ullrich (Landesvorsitzender des Liberalen Mittelstands Thüringen) gewählt, auf Platz 3 kam Reginald Hanke (FDP-Direktkandidat zur BTW 2017 im Wahlkreis 195) und den vierten Platz der Landesliste eroberte Stefanie Hantke, die Floristin in Erfurt ist.

Baden Württembergs FDP Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke beim LPT der FDP Thüringen Bildrechte FDP Thüringen

Hans-Ulrich Rülke war Gast beim LPT 2017 der FDP Thüringen

Hochrangiger Gast der Thüringer Liberalen war Baden-Württembergs FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke, der in seiner Rede sowohl mit der CDU, den Bündnis-Grünen als auch der SPD und der AfD hart ins Gericht ging und der Bundes-FDP nach einer Rückkehr in den Bundestag eher die Oppositionsrolle nahelegte, als eine mögliche Koalition mit Schwarz oder Rot zu empfehlen.

Neben der Landesliste wählten die fleißigen FDP-Mitglieder am Samstag in Schmalkalden u.a. auch noch ihre Vertreter für den Bundesparteitag der Freien Demokratischen Partei Ende April in Berlin sowie den Thüringer Delegierten zur europäischen Liberalenpartei ALDE (Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa). Außerdem wurden mehr als ein halbes Dutzend Anträge behandelt und die aufgrund der fortgeschrittenen Zeit unbehandelt gebliebenen Anträge in den Landesparteirat verwiesen.

Die OTZ schreibt zum Thema „Gebietsreform“: FDP will Göttinger Modell für Jena und das Saale-Holzland

Thomas Nitzsche und Patrick Frisch © Mediengruppe Thüringern Dörn

FDP-Kreisverband Jena-Saale-Holzland Vorsitzender Thomas Nitzsche (links) und Stellvertreter Patrick Frisch. Foto: Katja Dörn / Bildrechte: Mediengruppe Thüringen

Das Logo der Ostthüringer Zeitung - Abbildung © Mediengruppe ThüringenKatja Dörn fragt sich für die Ostthüringer Zeitung „Jena und Saale-Holzland: gemeinsam stärker?“ und schreibt darüber, dass der FDP-Kreisverband Jena-Saale-Holzland das sog. „Göttinger Modell“ ins Gespräch bringt. U.a. schreibt Dörn:

Einen neuen Vorstoß zur Fusion von Jena mit dem Saale-Holzland-Kreis initiiert die FDP Jena-Saale-Holzland. Sie bringt am Mittwoch (15. März 2017) in Stadtrat und Kreistag eine Beschlussvorlage ein, die vorsieht, einen Regionalkreis nach niedersächsischem Vorbild zu gründen. Die Hoffnung: gemeinsam stärker sein und Befürworter und Gegner der Gebietsreform zusammenbringen. Sozusagen ein Befriedungsangebot in politisch umkämpften Zeiten.

Im sogenannten Göttinger Modell sieht Thomas Nitzsche, Vorsitzender des erst jüngst fusionierten FDP-Verbandes, das Ideal. Jena wäre demnach eine kreisangehörige Stadt, die gleichwohl kreisfrei behandelt wird. Das bedeutet: Jena könne einen eigenen Stadtrat und Haushalt behalten, zahle aber in die Kreisumlage ein. Denkbar wären für Stadt und Landkreis ein gemeinsamer Nahverkehrs- und Schulnetzplan, eine Zusammenarbeit bei Krankenhäuser und eine gemeinsame Wirtschaftsförderung, sagt Nitzsche. „Die Stadt profitiert von einem starken Umland“, ist auch Patrick Frisch überzeugt. Der stellvertretende Vorsitzende des FDP-Kreisverbandes Jahre sagt, dass über Jahre Kreis und Stadt zusammengewachsen seien, merkbar bei Verbänden, Parteien und anderen Organisationen. Nur politisch werde dies nicht befördert.

Nitzsche und Frisch befürchten Verteilungskämpfe im Zuge der Gebietsreform. Und die Gespräche auf Augenhöhe mit den Umlandgemeinden? Die gebe es seitens der Stadt Jena nicht, sagen sie. Das Umland werde als Fläche für Wirtschaft und Wohnungen angesehen und sei reine Verhandlungsmasse. „Das ist respektlos gegenüber den Gemeinden“, sagt Frisch. (…) Ob der Antrag der FDP von Erfolg gekrönt sein wird, ist fraglich. In Jena war vorab nur die Linke-Stadtratsfraktion zu einem Gespräch bereit. Diese stehe dem Vorschlag offen gegenüber , sagt Fraktionsvorsitzende Martina Flämmich-Winckler. „Man sollte die Diskussion darüber nicht gleich abblocken“, erklärt sie. Ihr erster Eindruck vom Göttinger Modell: „interessant“.

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Hinweis: Die Textteile und das Foto sind eine Übernahme aus der Ostthüringer Zeitung vom 15.03.2017 und werden mit freundlicher Genehmigung der Mediengruppe Thüringen wiedergegeben.

 

Thüringen will sein „Schuldenkonto“ auflösen – Thomas Kemmerich kennt die Gründe und hält dagegen

Thüringer Spendenkonto - Symbolbild

Der MDR berichtet, dass das so genannte „Schuldenkonto des Freistaats“ Thüringen aufgelöst werden soll. Dies habe Finanzministerin Heike Taubert (SPD) erklärt. Das Konto existiert seit 2012 und seither können Spender auf das Konto Geld überweisen, das dann exklusiv zur Schuldentilgung verwendet werden muss. Aufgelöst werden solles, weil es derzeit mehr kostet als es bringt, wie Taubert erklärte.

„Kein Wunder“, sagt Thomas Kemmerich, Landeschef der FDP Thüringen. „Es wurde nie richtig dafür geworben. Zahlungen waren steuerlich nicht absetzbar.“ Hätte das Land das Konto nicht so stiefmütterlich behandelt, wäre sicherlich mehr eingezahlt worden als die 57.509,87 Euro, die augenblicklich zu Buche stehen, erklärte Kemmerich im MDR.

Denn nach 55.000 Euro im ersten Jahr sei das Konto in Vergessenheit geraten und die Spendenbereitschaft habe nach und nach abgenommen. 2014 wurden 1.284,85 Euro, ein Jahr später 532,53 Euro und 2016 nur noch 82,99 Euro eingezahlt.

Lesen Sie HIER den gesamten Bericht des MDR!