Thüringen will sein „Schuldenkonto“ auflösen – Thomas Kemmerich kennt die Gründe und hält dagegen

Thüringer Spendenkonto - Symbolbild

Der MDR berichtet, dass das so genannte „Schuldenkonto des Freistaats“ Thüringen aufgelöst werden soll. Dies habe Finanzministerin Heike Taubert (SPD) erklärt. Das Konto existiert seit 2012 und seither können Spender auf das Konto Geld überweisen, das dann exklusiv zur Schuldentilgung verwendet werden muss. Aufgelöst werden solles, weil es derzeit mehr kostet als es bringt, wie Taubert erklärte.

„Kein Wunder“, sagt Thomas Kemmerich, Landeschef der FDP Thüringen. „Es wurde nie richtig dafür geworben. Zahlungen waren steuerlich nicht absetzbar.“ Hätte das Land das Konto nicht so stiefmütterlich behandelt, wäre sicherlich mehr eingezahlt worden als die 57.509,87 Euro, die augenblicklich zu Buche stehen, erklärte Kemmerich im MDR.

Denn nach 55.000 Euro im ersten Jahr sei das Konto in Vergessenheit geraten und die Spendenbereitschaft habe nach und nach abgenommen. 2014 wurden 1.284,85 Euro, ein Jahr später 532,53 Euro und 2016 nur noch 82,99 Euro eingezahlt.

Lesen Sie HIER den gesamten Bericht des MDR!

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