„Die Welt“: FDP-Chef Lindner dämpft Hoffnungen auf Jamaika

Christian Lindner erklärt, dass er keiner Koalition angehören wolle, die ein „Wählerbeschaffungsprogramm für Protestparteien“ sei. Bildquelle N24

Christian Lindner erklärt im TV-Interview, dass die FDP keiner Koalition angehören werde, die ein „Wählerbeschaffungsprogramm für Protestparteien“ sei. – Bildquelle: N24

Das Logo der Zeitung DIE WELTAls FDP-Chef sehe er hohe Hürden auf dem Weg zu einer möglichen Koalition von Union, Grünen und seinen Liberalen im Bund, sagte Christian Lindner der Zeitung „Die Welt“.

„Die Wahrheit ist, dass es zwar eine rechnerische Mehrheit gibt, die vier Parteien aber jeweils eigene Wähleraufträge hatten. Ob diese widerspruchsfrei und im Interesse des Landes verbunden werden können, steht in den Sternen“. Lindner weiter: „Jeder muss wissen, dass die Freien Demokraten nur in eine Koalition eintreten, wenn es Trendwenden in der deutschen Politik gibt.“

Die FDP hatte auf dem Parteitag vor gut einer Woche ein Papier mit „Zehn Trendwenden für Deutschland“ beschlossen. Das betrifft unter anderem Bildung, Digitalisierung, Einwanderungspolitik, Steuerentlastungen und die Euro-Zone. Lindner erkannte nicht nur in der Union, sondern auch bei den Grünen ein heftiges internes Ringen um die politische Ausrichtung. „Das Verhältnis des linken und des rechten Flügels bei den Grünen ist ja vergleichbar dem Verhältnis von CDU und CSU“, sagte Lindner.

Lesen Sie HIER das gesamte Interview.

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