Die TA schreibt: „Liberale Ideen vermitteln und auch durchsetzen“

26. Liberales Dreikönigstreffen im Thüringer Eichsfeld

26. Liberales Dreikönigstreffen im Thüringer Eichsfeld

Das Logo der Zeitung Thüringer Allgemeine - Abbildung © Mediengruppe ThüringenWie die Zeitung Thüringer Allgemeine berichtet, hatte Matthias Bollwahn am Samstagabend im Raum Duderstadt des Heiligenstädter Vitalparkes nicht damit gerechnet, dass er pausenlos Stühle nachstellen musste. Grund war das traditionelle Liberale Dreikönigstreffen in Heiligenstadt. Silvana Tismer schreibt fü die TA u.a.:

(…) Zum mittlerweile 26. Dreikönigstreffen der Eichsfelder Liberalen, das seit sieben Jahren überregionalen Status hat, kamen fast 100 Liberale aus ganz Thüringen, aus Niedersachsen und Hessen zusammen. Selbstverständlich ließ sich Landesvorsitzender Thomas L. Kemmerich nicht abhalten, persönlich ins Eichsfeld zu kommen, genauso wenig wie sein Stellvertreter Gerald Ullrich. „Wir wollen uns nicht mit Stuttgart vergleichen“, spielte in seiner Begrüßung der Eichsfelder Kreisvorsitzende Martin Henning auf das „große“ Dreikönigstreffen auf Bundesebene am gleichen Tag an. „Aber wir wollen auch nicht hinter Stuttgart zurückbleiben.“

 Großes Thema des Abends war natürlich die Bundespolitik und das Nichtzustandekommen einer Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, Grüne und eben den Liberalen. Als die Meldung vom Platzen der Sondierungsgespräche kam, habe er im ersten Moment nicht gewusst, was er davon halten soll, so Henning. Er sei zunächst erschrocken gewesen und hätte es nicht bewerten können. „Ich habe auch mit Häme und Vorwürfen gerechnet“, gab er zu. Aber das sei ausgeblieben. Einstimmiger Tenor aber sei mittlerweile, dass Parteichef Christian Lindner genau richtig gehandelt habe, als er sagte, jetzt sei Schicht im Schacht. Es sei richtig gewesen, die liberalen Standpunkte nicht aufzugeben, nur um Ministerposten zu bekommen, so Henning. (…)

Nicht zuletzt ergriff Ronald Krügel das Wort, der dem Landesvorstand beisitzt, ein Bundestagswahlergebnis über dem Thüringer Durchschnitt holte und Matthias Bollwahn im Landesparteirat vertritt. Er forderte endlich die Abschaffung des GEZ-Beitrages, den er als Zwangsbeitrag sieht, weiter nannte er die Steuerlast, die auf den Bundesbürgern liege als „sozialistisch“. „Die Bürger brauchen wieder Geld in der Tasche, nicht der Staat.“ Nehme man neben Einkommenssteuer noch die Mehrwertsteuern, Energiesteuern, Kfz-Steuern, die Grundsteuer für Hauseigentürmer und in Thüringen noch die Straßenausbaubeiträge dazu, dann lägen die Zwangsabgaben bei über 50 Prozent des Einkommens. „Und das sind sozialistische Verhältnisse“, meinte er. Nun gehe es darum, so waren sich die Liberalen am Samstagabend einig, die Grundwerte der FDP und liberale Ideen deutlich zu machen und durchzusetzen, den Blick auf die Zukunft und die bevorstehenden Landtagswahlen zu richten.

Lesen Sie HIER den gesamten Artikel vom 08.01.2018!

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s