„12./13.05.2018“ = 69. Ord. Bundesparteitag der Freien Demokraten in der STATION Berlin

Neue Wege Kachel

Um was geht es heute und morgen in der STATION in Berlin? Zum Beispiel darum:

Innovation: Zukunft gestalten, nicht verwalten

Wir wollen Innovationen aktiv fördern, durch politische Unterstützung und gezielte Investitionen. Heute muss dafür die Basis geschaffen werden. Denn die Zukunft wird nicht verwaltet: Sie wird gestaltet.

Frauenförderung: Wir wollen weiblicher werden!

Wir wollen die FDP attraktiver für Frauen gestalten, um mehr Wählerinnen sowie weibliche Mitglieder zu gewinnen. Deshalb haben wir eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die bis Ende 2018 Maßnahmen zur effektiven Frauenförderung erarbeitet.

EU-Haushalt: Sinnvolle Investitionen statt steigender Subventionen

Wir wollen einen effektiven EU-Haushalt, der in Bildung, Digitalisierung und Infrastruktur investiert. EU-Beitragsleister müssen dazu entlastet und Zahlungen an Nehmer-Länder der EU an stärkere Bedingungen geknüpft werden.
Hinweis: Wer mitmachen und dabei sein will … am heutigen Samstag findet die Party des Bundesparteitages in der STATION Berlin, statt. Die Eintrittskarten erhält man/frau ab 13.00 Uhr zum Preis von 30,00 Euro im Tagungsbüro.


Alle Infos zum FDP-Bundesparteiteg gibt es bei www.fdp.de oder im TV bei „PHOENIX vor Ort“, Samstag, den 12.05.2018 ab 11.30 Uhr im Livestream oder bei „PHOENIX vor Ort“, Sonntag, den 13.05.2018 von 9.30 Uhd bis 12.00 Uhr im Livestream.

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Thomas L. Kemmerich: Herzlichen Dank an alle unsere Wähler, Kandidaten, Wahlkampfhelfer und Unterstützer

Thomas Kemmerich - Foto © Rainer Sauer Jena

Thomas L. Kemmerich, Landesvorsitzender der FDP Thüringen und Mitglied des Deutschen Bundestages, dankt sowohl den FDP-Kandidaten und ihren Wahlkampfteams für ihre hervorragenden Leistungen, als auch allen Unterstützern und Wählern.

Die Thüringer Freien Demokraten haben gestern ein überdurchschnittliches Kommunalwahlergebnis erreicht. Die größte Abweichung nach oben gelang dabei dem Oberbürgermeisterbewerber in Jena, Dr. Thomas Nitzsche. Er geht am 29. April in die Stichwahl gegen den SPD-Kandidaten Schröter.

Dr. Thomas Nitzsche 2017In Jena erreichte Dr. Thomas Nitzsche (Foto) 12.046 Stimmen und damit 26, 9 Prozent, Hartmut Kremmer in Schmalkalden-Meiningen 13,8 Prozent und 6.926 Stimmen, in Erfurt erreichte Marko Enke als Bewerber 1.709 Stimmen und 2 Prozent, im Landkreis Gotha erreichte Jens Seeber 1.487 Stimmen und 2,9 Prozent, in Floh-Seligenthal erreichte Jens Kellner mit 914 Stimmen 28, 6 Prozent, Christian Döbel mit 874 Stimmen 16,7 Prozent in Waltershausen, Hagen Hultzsch erreichte in Weimar 745 Stimmen und 3 Prozent, in Meiningen erreichte Enrico Schaarschmidt mit 665 Stimmen 7,5 Prozent, Uwe Schäfer errichte in Rastenberg 348 Stimmen und 26,4 Prozent und in Friedrichsthal wurde Franka Hitzing mit 114 Stimmen und 99,1 Prozent Bürgermeisterin.

„Unser Fokus liegt jetzt auf dem 29. April. Nach dem ersten Etappensieg in Jena bitten wir Sie, Dr. Thomas Nitzsche bei der Stichwahl weiter zu unterstützen, damit ein zukunftsfähiger liberaler Wind in Jena weht“, so Kemmerich.

 

„Kleine Kommunalwahl“: Viel Licht und ein wenig Schatten für unsere FDP

TK in Jena 1

Bei der „kleinen Kommunalwahl“ in Thüringen – sozusagen dem Aufgalopp für das, was wir uns als Liberale in Thüringen für das nächste Jahr vorgenommen haben – gab es aus Sicht der FDP einige Überraschungen bei den Oberbürgermeister-  und Landratswahlen. Für R2G hagelte es dagegen mitunter deftige Niederlagen.

So wurde Weimars SPD-OB Stefan Wolf am Sonntag direkt abgewählt; hier wird der von der CDU und dem Weimarwerk/Bürgerbündnis unterstützte Peter Kleine neues Stadtoberhaupt. Alle Ehren wert ist das Engagement von Hagen Hultzsch, der unter schwierigen Bedingungen als FDP-Kandidat 3,0 % erreichte.

In der Landeshauptstadt muss der bei vielen Bürgen ungeliebte OB Andreas Bausewein (SPD) gegen eine Herausforderin in die Stichwahl: Landtagsabgeordnete Marion Walsmann von der CDU. Die Wahlbeteiligung in Erfurt lag bei 48,3 % – am Ende erreichte unser Kandidat Marko Enke 2,0 %. Was im ersten Moment mager klingt, kann sich bei der nächsten Wahl schon wieder total umkehren.

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Denn schaut man sich in Jena unseren liberalen „OB für Jena“-Kandidaten Dr. Thomas Nitzsche an, der 2012 als Gegenkandidat zum sozialdemokratischen Amtsinhaber, Dr. Albrecht Schröter, auf magere 945 Wählerstimmen oder knapp 2,5 % kam, so hat er dieses Ergebnis am gestrigen Sonntag mehr als Verzehntfacht und geht mit seinem 2012er-Ergebnis von 2,5 % ALS VORSPRUNG und Favorit in die Stichwahl gegen Schröter.

Damit knüpfen die Liberalen an frühere Erfolge in der Universitätsstadt an, die mit Dr. Peter Röhlinger 1990 bis 2006 von einem Freien Demokraten als erster Bürger geführt wurde. Die 27 % von Thomas Nitzsche (und dies im thüringenweit größten Kandidatenfeld mit insgesamt neun Bewerbern / Bewerberinnen) dürften den Amtsinhaber, der nur auf 24,5 % kam, geschockt haben.

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Es ist deshalb keine Frage, dass die Bundes-FDP, der Landesverband Thüringen, der Kreisverband Jena-Saale-Holzland und viele andere Liberale Thomas Nitzsche in den den kommenden zwei Wochen derart unterstützen werden, dass er am 29. April zum neuen Stadtoberhaupt in Jena gewählt wird.

An dieser Stelle auch noch einen außerordentlich herzlichen Dank an die vielen Unterstützer aus Mittelstand und Wirtschaft, die Spender und die Helfer vom „Team Nitzsche“ – Thomas kann sich auf ein Team von 50 Unterstützern vor und hinter den Kulissen verlassen, die seit Januar ebenfalls Außerordentliches geleistet haben.

Das war einfach großartig!

 

Die FDP Thüringen betrauert den Verlust von Heinz Untermann

Heinz Untermann

Heinz Untermann hat im Freistaat Thüringen in vielen Bereichen Verantwortung für die Freien Demokraten übernommen. Er war Gemeinderat, stellvertretender Bürgermeister, FDP-Kreisvorsitzender, Fraktionsvorsitzender im Kreistag, stellvertretender Landrat im Landkreis Sömmerda und von 2009 bis 2014 FDP-Landtagsabgeordneter.

Sein persönliches Herzensanliegen war die Fertigstellung der A71 bis in den Thüringer Norden zur A38. Besonders wichtig waren Heinz immer die Anliegen der Bürger vor Ort.

Die FDP Thüringen und ich trauern um Heinz Untermann.

Thomas L. Kemmerich
Landesvorsitzender

Waltershausen: Bürgermeisterkandidat Döbel und MdB Kemmerich zu Besuch bei ContiTech

vlnr Thomas L. Kemmerich, Klaus Faßler, Christian Döbel - Foto © MSB Verlags-, Vertriebs- und Werbe GmbH Co. KG

(v.l.n.r.) Thomas L. Kemmerich, Klaus Faßler, Christian Döbel – Foto © MSB Verlags-, Vertriebs- und Werbe GmbH Co. KG

OSCAR am Freitag LogoMaik Schulz von „OSCAR am Freitag“, dem regionalen Anzeigenmagazin für Thüringen mit Lokalausgaben in Gotha und Jena, schreibt u.a.:

Von der langen Gummigeschichte unserer Region über die Umsetzung der Industrie 4.0 bis zum Fachkräftemangel zog sich am Montag die Diskussion des Waltershäuser Bürgermeisterkandidaten Christian Döbel mit dem Vorsitzenden der FDP Thüringen Thomas L. Kemmerich, MdB, sowie dem Werksleiter von ContiTech Compounding Technology Klaus Faßler in Waltershausen.

Döbel und Faßler einte dabei ihr Engagement im Bildungsbereich. Denn beide gehen in die Schulen und versuchen die Versäumnisse der Thüringer Landesregierung zumindest an einigen Stellen zu kompensieren. „Wir brauchen endlich ein Unterrichtsfach ‚Digitalisierung und Programmierung‘ an allen Schulen in Thüringen“, begründete Döbel seine Initiativen im Bereich technischer Ausbildung. Faßler pflichtete ihm bei und erklärte, dass nicht mehr ausreichend geeignete Bewerber zur Verfügung stünden, um den Bedarf von ContiTech überhaupt zu decken. Einig waren sich die drei Diskutanten, dass sich in der Thüringer Bildungs- und Wirtschaftspolitik grundsätzlich was ändern muss, wenn der Freistaat den Anschluss nicht verlieren möchte.

Kemmerich berichtete außerdem von seinen Erfahrungen aus dem Bundestag, wo nach der Bildung der schwarz-roten Koalition leider auch nur Stillstand zu erwarten sei. „Hier gibt es durchaus Abgeordnete, die von der Realität weit entfernt sind“, kritisierte der FDP-Vorsitzende Thüringens. (…)

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